WORK HARD, PARTY HARD

Was ist eigentlich mit “think hard”?
Warum muss es überhaupt hart sein?

Erstens:
Wir brauchen Raum zum Denken, 
um wirklich erfolgreich zu sein.

Zweitens:
Dieser Raum darf sich leicht anfühlen.

Nicht noch mehr Leistungsdruck.
Sondern bewusst gewählte Pausen.

Momente, in denen Gedanken sich sortieren dürfen und neue Ideen überhaupt erst entstehen können.

Hier sind fünf Dinge, die mir genau dabei helfen:

1. Ein Notizbuch.

Nicht irgendeins. 
Sondern eins, in das ich gern schreibe.
Weil Gedanken Wertschätzung verdienen.

Diese mag ich am liebsten: 
https://www.leuchtturm1917.de/notizbuecher/ 


2. Stille.

Augen zu. Atmung spüren.
Fünf Minuten reichen oft, um wieder klarer zu sehen.
Das ist viel produktiver als jedes ziellose Dopamin-Scrollen in den sozialen Medien.


3. Farben.

Buntstifte, die sich gut anfühlen.
Zum Kritzeln, während ich in langatmigen Meetings sitze.
So bleibe ich wach, präsent und denke mit.

Diese sind hoch pigmentiert und besonders smooth:
https://www.carandache.com/de/de/luminance-6901-s-1090.htm


4. Bewegung.

Radfahren. Spazieren. Ein paar Minuten Yoga.
Der Körper hilft dem Kopf, Erkenntnisse zu vertiefen und originelle Ideen zu entwickeln.


5. Impulse von außen.

Zum Beispiel Bildkarten.
Ein Perspektivwechsel, der Dinge sichtbar macht, auf die ich ohne diese Inspiration nicht gekommen wäre.

Wirklich großartig sind die illustrierten Bildkarten der Dixit-Spiele:
https://www.asmodee.de/produkte/dixit

Klingt simpel?

Ist es auch.
Genau deshalb wirkt es.

Diese kleinen Routinen sind für mich kein „Nice-to-have“.
Sie sind die Basis dafür, dass aus Gedanken Klarheit wird und aus Klarheit Umsetzung.

Genau damit arbeiten wir im &MACHEN® Mentoring.
Mit einfachen Gewohnheiten und mit Tools, die dich vom Denken ins Machen bringen.

Im Foto siehst du die erwähnten Tools, die übrigens auch mit weiteren hochwertigen Materialien im Premium-Kreativ-Kit enthalten sind, das du als Teilnehmer:in zum Start des Mentorings erhältst.

Welche Ressourcen und Routinen helfen dir, in einem vollen Alltag Zeit und Raum zum Denken zu finden?

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